Yacht-Club Niedersachsen

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Bootsklassen im Verein

Hier eine Übersicht der im YCN vertretenen Bootsklassen:

 

Klassenzeichen A-Cat


A-Cat


A-Class Katamarane sind die schnellsten Einhandkatamarane, die es auf der Welt gibt. Im Gegensatz zu vielen anderen Bootsklassen ist die A-Klasse eine Konstruktionsklasse. Nur wenige Konstruktionsmerkmale sind vorgeben.
1956 wurde von der "International Yacht Racing Union" in England die A-Division als freie Konstruktionsklasse ins Leben gerufen und  gehört heute zu den ältesten aktiven Katamaranklassen der Welt. Dank minimaler Vorgaben wie Länge, Breite und Segelfläche waren den Konstrukteuren von Anbeginn alle Wege offen.
Andere Entwicklungsaspekte wie Rumpfform, Mastlänge, -form und Segelschnitt sind nicht eingeschränkt. Die wenigen vorgegebenen Parameter haben Konstrukteure auf der ganzen Welt dazu motiviert, die Entwicklung  voranzutreiben. Das hat auch dazu geführt, dass die A-Cats in den letzten Jahren stetig schneller wurden. Inzwischen ist die Entwicklung so weit vorangeschritten, dass diese kompromisslosen Einhandkatamarane mit den F18 auf allen Kursen und bei allen Winden auf Augenhöhe segeln.

Klassenzeichen Contender


Contender


Der Contender ist eine Einhand-Trapezjolle. Der Contender wurde 1967 als potentielle olympische Jolle von Ben Lexcen entworfen. 1968 bekam der Contender internationalen Status und wird in mehr als 12 Ländern im Klassenverband gesegelt. Obwohl der Contender 1965-1968 die Auswahlregatten zur Nachfolge des Finn-Dinghys als olympische Jolle gewonnen hatte, blieb der Klasse der olympische Status verwehrt. Als endgültiges Scheitern kann die Nominierung des Laser als zweite olympische Einhandklasse für Männer neben dem Finn-Dinghy im Jahr 1992 gewertet werden. Bis 2011 wurden mehr als 2500 Contender gebaut. Der Contender kann von Seglern unterschiedlichster Körpergrößen und Gewichte gesegelt werden. Das Gewicht von erfolgreichen Seglern liegt zwischen etwa 55 kg und über 105 kg bei einer Körpergröße von etwa 165 cm bis zu 200 cm. Das Alter der Segler liegt zwischen 16 und 60 Jahren. Der Contender kann auf Binnenrevieren wie beispielsweise Baggerseen genauso gut gesegelt werden wie auf offener See.

Quelle: Wikipedia 

Dart


Klassenzeichen FD

 

Flying Dutchman


Der Flying Dutchman ist eine 2-Mann-one-design-Regatta-Jolle. Der erste Entwurf wurde 1951 in den Niederlanden von Conrad Gülcher und Uus van Essen gefertigt. Der Entwurf hatte Ähnlichkeiten mit der 15-Quadratmeter-Wanderjolle und dem Flying Fifteen.
1952 gab der damalige Präsident der IYRU (heute ISAF) Sir Peter Scott dem Prototyp den Namen "Flying Dutchman". Kurz danach fanden Vergleichsregatten mit vielen verschiedenen Booten (unter anderem Hornet, Sharpie, Caenton und Thistle) statt, die der Flying Dutchman für sich entschied. Das war die Geburtsstunde des Flying Dutchman, und die nationalen und internationalen Klassenorganisationen begannen, sich zu etablieren. In den Sechziger Jahren gab es bereits Flotten in Europa, Nordamerika, Südafrika, Australien, Neuseeland, Venezuela, Argentinien und Thailand.
Viele technische Errungenschaften wurden im Flying Dutchman entwickelt. So unter anderem das Segelfenster, Spinnakertüte, Endlostrapez und das Rake. Durch seine vielseitigen Trimmmöglichkeiten und die immense Segelfläche in Relation zum Gewicht ist der Flying Dutchman eine rasante, jedoch anspruchsvolle Jolle welche zur Beherrschung viel Können voraussetzt. Er gilt noch heute, fast 60 Jahre nach seiner Entwicklung, als schnellste konventionelle Jolle. 1960 ersetzte der Flying Dutchman den Sharpie bei den Olympischen Spielen und blieb bis 1992 olympisch. Doch bedeutete der Verlust des Olympiastatus nicht das Ende der Bootsklasse. Auch heute gibt es große Flotten unter anderem in Europa und Nordamerika. Seit 2005 darf der Flying Dutchman auch mit einem Mast aus Kohlefaser gesegelt werden.
[
Quelle: Wikipedia]

Klassenvereinigung: http://www.sailfd.de/

   

 

 

 

 

 

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